Next.js-Agentur

Next.js & Payload CMS statt WordPress

Ich entwickle Websites auf Next.js – für kleine und mittlere Unternehmen, die eine technisch solide Basis wollen, ohne sich um Plugin-Updates und Sicherheitslücken zu kümmern. Diese Seite erklärt, was das konkret bedeutet und wann WordPress trotzdem die bessere Wahl für Sie ist.

Warum die technische Basis den Unterschied macht

WordPress rendert jede Seite serverseitig mit PHP, meist zusätzlich verlangsamt durch Plugins für Formulare, SEO, Caching und mehr. Next.js erzeugt Seiten im Voraus statisch oder rendert sie serverseitig ohne diesen Plugin-Unterbau – der Browser bekommt fertiges, schlankes HTML.

Ein konkretes Beispiel statt einer abstrakten Zahl: Die Website, die Sie gerade lesen, ist selbst mit Next.js gebaut – ohne ein einziges Drittanbieter-Skript, mit selbst gehosteten Schriftarten statt Google-Fonts-Ladezeit und vollständig vorgerendert. Das ist kein Sonderfall, sondern die Standardarchitektur, die jedes Next.js-Projekt von mir bekommt.

WordPress im Vergleich

Fünf Punkte, an denen sich die beiden Ansätze strukturell unterscheiden.

Next.js & Payload CMS

  • Technische Basis: Seiten werden im Voraus statisch erzeugt oder serverseitig gerendert – der Browser bekommt fertiges HTML
  • Sicherheitsfläche: Kein Plugin-Unterbau – es gibt keine Drittanbieter-Plugins, die Lücken öffnen können
  • Laufende Wartung: Nach dem Launch weitgehend wartungsfrei, bis neue Funktionen dazukommen
  • Redaktionelle Pflege: Über Payload CMS möglich – für Websites, bei denen Inhalte regelmäßig selbst geändert werden
  • Startaufwand: Individuelle Entwicklung braucht mehr Vorlaufzeit als ein Theme-Setup

WordPress

  • Technische Basis: PHP rendert bei jedem Aufruf serverseitig, meist zusätzlich verzögert durch Plugins
  • Sicherheitsfläche: Plugin-Ökosystem ist ein bekanntes Angriffsziel, regelmäßige Updates nötig
  • Laufende Wartung: Core, Theme und Plugins brauchen wiederkehrende Updates
  • Redaktionelle Pflege: Direkt im WordPress-Backend, keine Entwicklerkenntnisse nötig
  • Startaufwand: Schneller Start durch Templates und breite Agentur-Verfügbarkeit

Sicherheit & DSGVO

Ohne Plugin-Ökosystem gibt es auch keine Plugin-Sicherheitslücken – einen der häufigsten Angriffswege bei WordPress-Seiten. Wird die redaktionelle Pflege über Payload CMS benötigt, lässt sich das System vollständig selbst hosten. Das vereinfacht die Datenhoheit gegenüber Cloud-SaaS-Lösungen oder komplexeren WordPress-Setups mit vielen externen Diensten.

Kostenstruktur

Die Entwicklung ist eine Einmalzahlung mit höherem Startaufwand als ein WordPress-Theme – dafür entstehen später keine Plugin-Lizenzgebühren, keine Sicherheits-Scans und kein wiederkehrender Update-Aufwand. Konkrete Preise für Ihr Projekt finden Sie auf der Preise-Seite.

Wann WordPress trotzdem die bessere Wahl ist

Wenn Ihre Website primär ein digitaler Flyer ist, Sie Inhalte täglich selbst ändern möchten und dafür kein technisches Onboarding wollen, ist WordPress weiterhin eine valide, schnell startbare Lösung – dafür ist es gebaut. Next.js lohnt sich, wenn Sie eine performante, wartungsarme Basis wollen und bereit sind, dafür etwas mehr Vorlaufzeit bei der Entwicklung einzuplanen.

Passt das zu Ihrem Projekt?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob Next.js die richtige Basis für Ihre Website ist.